Gerhard Fischer ist seit dem 15. Dezember 1997 Mitglied des Kantonsrates. Er trat als Kandidat der EVP bei den Zürcher Regierungsratswahlen vom 6.April 2003 an. Rund 40'000 Zürcherinnen und Zürcher gaben ihm ihre Stimme.

Vom April 2000 bis April 2003 war er Präsident der Justizkommission und vom Mai 2003 bis April 2007 Präsident der kantonsrätlichen ZKB-Aufsichtskommission. Schliesslich wurde er für das Amtsjahr 2010/2011 zum Kantonsratspräsidenten des Standes Zürich gewählt.

Was Gerhard Fischer im Kantonsrat bisher bewegt hat:

Auf Initiative von Gerhard Fischer wurde ein Kommissionspostulat einstimmig eingereicht. Im zweiten Anlauf wurde dieses an den Regierungsrat überwiesen. In diesen Vorstössen forderte er vom Regierungsrat die Aufstockung der Jugendanwälte und die Wiedereinführung der Erstbefragung von allen jugendlichen Ersttäterinnen und Ersttätern.

Gerhard Fischer ist der Überzeugung, dass Vergehen bei Jugendlichen immer Konsequenzen haben müssen und diese zur Prävention der Jugendkriminalität dringend notwendig sind. 

In einem weiteren Vorstoss forderte Gerhard Fischer einen stärkeren Einbezug der Eltern bei delinquenten Jugendlichen. 

Verschiedene Vorstösse hat er zur Besserstellung der Familie durch gerechte Besteuerung der Ehepaare und der Familien getätigt. Dazu gehört auch die neuste Forderung nach einer gerechten Verteilung der Kindergelder. Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, sollen ebenfalls berücksichtigt werden.

Im Kampf gegen die Sterbehilfe, den Sterbetourismus und für ein Sterben in Würde, ist Gerhard Fischer weit über die Kantonsgrenzen hinaus Anerkennung zuteil geworden. 

Unermüdlich hat er sich als Präsident von Pro Natura Zürich in vielen Vorstössen für den Schutz und die Erhaltung unserer Landschaft und Natur stark gemacht. Als Vorstandsmitglied des VöV Zürich (Verein zur Förderung des öffentlichen Verkehrs) ist für ihn der Einsatz für einen öffentlichen Verkehr, der Mensch und Umwelt gerecht wird, selbstverständlich.